Mindsetartist

Juliane Fricke

Ich mache Mindset sichtbar
– auf Papier, Porzellan & Möbeln.
MISSION

Was ich tue

Ich mache persönliche Botschaften sichtbar. Mantras, Zitate, Gedanken – ich übersetze sie in Bilder. Mit Tusche, Feder, Fingerspitzengefühl und einer großen Liebe zu Typografie.

Meine Werke entstehen auf handgeschöpftem Papier, weil ich die natürliche Struktur liebe und auf Porzellan, Möbeln oder Wänden, weil manche Worte größer gedacht werden wollen.
Ich gestalte Bilder, die begleiten, stärken, erinnern. Für Räume. Für Menschen. Für innere Prozesse.
Collage und Entwurf
"Manchmal muss man springen" März 2021

Warum Bilder?

Unser Gehirn arbeitet besser mit Bildern als mit Worten.
Ein Bild kann etwas sagen, ohne laut zu sein. Es kann trösten, erinnern oder ermutigen – ganz leise.
Manche Mantras sind persönlich. Vielleicht sogar schmerzhaft.
Ein Bild bewahrt die Botschaft, ohne sie bloßzustellen.
Es lässt dich in Verbindung treten – mit dir selbst. Und mit dem, was dir wichtig ist.
Oder dich ermutigen, Dinge zu tun, vor denen du Angst hast. Wie ich als ich vor der Entscheidung stand meinen sicheren Job zu kündigen um mich selbst zu suchen.

Wer hinter den Bilder steckt

Ich bin Juliane: Mindsetartist, Sprachliebhaberin und Papiernerd.
Meine Werkzeuge: Tusche, Feder, Stille und ein scharfer Blick fürs Menschliche.
Seit über zehn Jahren beschäftige ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung, nicht aus Theorie, sondern aus Notwendigkeit.

Was als Suche nach mir selbst begann, wurde zu einer künstlerischen Sprache: Ein Ort, an dem Gedanken sichtbar werden dürfen.
Manchmal laut.
Meistens leise.
Immer echt.
ursprung meiner reise

Meine Geschichte

Vor zehn Jahren stand ich an einem Tiefpunkt. Trennung. Studienabschluss. Keine Perspektive. Keine Kraft.
Ich verlor mein Lachen und fast mich selbst.

Durch eine Psychoanalyse begann ich, mich mir selbst zu nähern. Nach dem abrupten Ende der Therapie wusste ich: Nie wieder wollte ich dorthin zurück, wo ich einmal war.

Ich suchte Halt und fand ihn in Worten. In Mantras.
Einige davon waren Phrasen. Andere waren wie Freunde.
Ich wollte sie sehen, nicht nur denken.
Und ich wollte, dass niemand sie einfach so entschlüsseln kann.
ursprung meiner reise

Meine Geschichte

Vor zehn Jahren stand ich an einem Tiefpunkt. Trennung. Studienabschluss. Keine Perspektive. Keine Kraft.
Ich verlor mein Lachen und fast mich selbst.

Durch eine Psychoanalyse begann ich, mich mir selbst zu nähern. Nach dem abrupten Ende der Therapie wusste ich: Nie wieder wollte ich dorthin zurück, wo ich einmal war.

Ich suchte Halt und fand ihn in Worten. In Mantras.
Einige davon waren Phrasen. Andere waren wie Freunde.
Ich wollte sie sehen, nicht nur denken.
Und ich wollte, dass niemand sie einfach so entschlüsseln kann.

Was daraus entstanden ist

Heute sind aus meinen ersten Zeichnungen hunderte Werke geworden.
Jedes einzelne ein Meilenstein meiner Entwicklung.

Und ich habe gemerkt:
Diese Bilder helfen nicht nur mir, sondern auch anderen.
So wie ich von meinen Vorbildern lernen durfte –
Tobias Beck, Vera Birkenbihl, Robert Betz –
so teile ich heute meine Erkenntnisse.
In Bildern. In Worten. In meinem Podcast.

Was daraus entstanden ist

Heute sind aus meinen ersten Zeichnungen hunderte Werke geworden.
Jedes einzelne ein Meilenstein meiner Entwicklung.

Und ich habe gemerkt:
Diese Bilder helfen nicht nur mir, sondern auch anderen.
So wie ich von meinen Vorbildern lernen durfte –
Tobias Beck, Vera Birkenbihl, Robert Betz –
so teile ich heute meine Erkenntnisse.
In Bildern. In Worten. In meinem Podcast.

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